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[ 18.12.2012 ]

Studienpräsentation: Aktionärsquote in Österreich ist weiterhin gering

Knapp vor Jahresende präsentierte das Aktienforum eine vom Meinungsforschungsinstitut IMAS erstellte Studie zum Thema: Wie viele Aktien oder aktienähnliche Kapitalmarktprodukte werden von österreichischen Privatanlegern gehalten?

Die Ergebnisse sind frappierend: nur 12 Prozent der Österreicher ab 16 Jahren besitzen Aktien, Aktienfonds, Anleihefonds, gemischte Fonds, Investmentfonds, Mitarbeiteraktien oder andere Wertpapiere. Genau genommen halten nur drei Prozent der Bevölkerung alleinig Aktien. Nur sieben Prozent der Österreicherinnen und Österreicher, die über keine Wertpapiere verfügen, sind an einem Kauf von Kapitalmarktprodukten interessiert.

"Dieses Ergebnis ist leider für den österreichischen Kapitalmarkt kennzeichnend. Die geringe Anzahl an Aktienbesitzern und denen die daran interessiert sind, ist erschreckend und zeigt den dringenden Handlungsbedarf. Unsere wirtschaftlich sehr gut aufgestellten österreichischen Unternehmen sind auf den Kapitalmarkt als Finanzierungsquelle angewiesen," so Aktienforum Präsident Robert Ottel in der Presseaussendung. Es gäbe einen Bildungsauftrag und Aufklärungsarbeit gegenüber der österreichischen Anleger. Robert Ottel abschließend: "Chancen und Risiken des Kapitalmarktes müssen der Bevölkerung vermittelt werden."


Sie finden die Studie sowie die Medieninformation auf dieser Seite zum Download.








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